Liebe

 

 

 

Herz-Waerme
(geschr.28.1.2003)
 

*
Ich habe dir
*mein Herz gegeben*
*
*umschließe es mit dem deinen*
damit es selig schlafen
kann
*
*um Kraft zu schöpfen*
für den neuen
Tag
*

 

Anfang

 

 
Traenen des Gluecks
 (geschr.31.1.2003)

 

 


~*~
~*~*~*~
~*~*~*~*~*~*~*~*~
Jede geweinte Träne verwandelte sich
zu einem schweren Stein in meiner Brust.
Ich hatte nicht die Kraft mein Herz aufzuräumen.
Deine Liebe räumte gründlich auf.
Der Weg ist frei für Tränen
Tränen des
Glücks
~*~
~*~*~*~
~* ~*~* ~*~*~*~*~*~ 

 

 


Anfang 

 
Geborgenheit
 
(geschr.8.2.2003)

 

 


Der Tag erwacht
Verschlafen blinzle ich dich an
Ein Blick in deine
klaren Augen
verrät
Nichts kann
diesen Tag
trüben

 

 Anfang


 
Beruehrungen
 
(geschr.13.2.2003)

 

 


Deine Berührungen bohren sich ganz sacht
durch meine
frierende Haut
Sie kümmern sich fürsorglich
um mein kleines Herz
Entfachen in ihm ein wärmendes Feuer
und ich spüre
es
~*~
*Diese Wärme habe ich ein Leben lang gesucht*
 

 

Anfang 

 

 
Suesse Traenen
 
(geschr.15.2.2003)

 

 


~*~
Aus dem salzigen Tränenmeer
entstiegen
~*~
an die Oberfläche
des Vergessens
~*~
gestärkt
~*~
für
süße Tränen
~*~

 

 

 

Anfang


 
  
Traumrosen

(geschr.18.2.2003)

 

 


@
@@
Deine Zärtlichkeit bettet mich
auf ein Kissen
aus
@ T R A U M R O S E N @
Weder Dornen noch ein Schmerz
berühren
mein verletzliches Herz
@
@@

 

 

 Anfang


 
Gebraucht werden
(geschr.21.2.2003)

 

 


~*~
Gebraucht werden
wie ein Vogelkind seine Mutter
Schützende Arme behüten unruhigen Schlaf
Gleichmäßig wird furchtsamer Herzschlag
Streichelnd eingehüllt
in Fürsorge und Liebe
die Verzicht übt
um zu geben
Jede Gefahr kämpfend abgewehrt
Von süßen Träumen fortgetragene Ängste
Klare Luft lässt den Himmel sehen
Atmen
Wachsen
Leben
Nestwärme erleben
~*~

 

 Anfang

 



Junge Liebe - eine Rose erwacht
(geschr.24.2.2003)

 

 


><>< >< >< ><
Eine Rose erwacht
Junger Trieb schaut vorsichtig in die Welt
Es reckt sich die unberührte Knospe
Sieht unbekanntes Licht
Spürt deren Kraft
deren Wohltat
Verlegenes Rot der Blüte
blinzelt hervor
Neugier lässt Gefühle aufwärts streben
Zart wachsend von Faltern umgeben
Streichelnde Sonnenstrahlen
legen Wärme nieder
Umschließen Zartheit in ihrer Verletzbarkeit
Hüllen in ein Kleid
das noch nicht beschmutzt
Wollen behüten
Vor groben Händen schützen
Wehe dem
der verletzt!
Würden unbarmherzig verbrennen
was die Rose bricht
><
Doch
Aufzurichten
was schon zertreten
vermag nicht mal Sonnenlicht
><

 

 

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Ich trag dich im Herzen
 (geschr.26.2.2003)

 

 


~*~
******~~~~~~~~******
***********~~~~*********
***********~~~***********
*Ich trag***dich***im Herzen*
 **************************
*Eingeschlossen in Sicherheit*
***Gefangen in Freiheit***
*****Losgelassen*****
*Zurückzukommen*
*Getragen im*
*Herzen*
**
~*~

 

 

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Schluessel zu meinem Herzen
  
  (geschr.1.3.2003

 

 


 
Du hast den
..............................................................ooooooo.................................
.....................S~C~H~L~Ü~S~S~E~L~o~~~~~o................................
.....................§§§§§§...............................ooooooo.................................
...................§§§§§§.........................................................................

zu meinem
H~E~R~Z~E~N
*
Verschließe Neid und Eifersucht
*
Schütze vor Verlust
*
Gebrauche ihn in Liebe
*
Und sei dir bewusst
*
Es ist der Schlüssel zum Glück
 

 

 

Anfang 

 


 
 
 Zaubertrunk
(geschr.26.3.2003)

 

 


****
***
**
*
(*)
(***)
(*****)
(**Liebe**)
(***reicht***)
(****Gefühle****)
(****einem****)
(* Zaubertrunk*)
****gleich****
(******)
(******)
(*Liebliches*)
(*Versüßen*)
(*****)
(****)
(***)
(***)
(****)
(*****)
(*******)
(******)
(*Bitteres*)
(*Vergiften*)
**********
*
**
***
**** 

 

 Anfang

 


 
Mein Herz schlaegt in dir

(geschr.29.3.2003)

 

 


 
******~~~~~~~~******
**********~~~~**********
************~~************
**************************
*************************
***********************
********************
******************
***************
***********
*******
**
........Mein Herz....................... ******~~~~~~~~******
..............................................**********~~~~**********
.......schlägt in Dir....................************~~************
..............................................**************************
........für alle Zeit.....................*************************
..............................................***********************
..Sekunden erster Augenblicke. ********************
..............................................*****************
.....Stunden in Verliebtheit........**************
.............................................**********
....Tage großer Gefühle..........*******
.............................................**
..Jahre tiefer Verbundenheit.....
 

 

 

 Anfang

 


 Seelenstreicheln
(geschr.2.4.2003)

 

 


 
Junger Abend
an frischen Bergquellen
wiegend
mit sanften Wellen
spielt
Hinweg
jener Harmonie des Universums
wunde Seelen
ihren Gleichklang
suchen
Leises Sehnen
liebkosender Umarmung
inniger Zweisamkeit
Nur ein Hauch
herzerwärmender Berührung
in grauer
kühler
Stille
Zartfühlende Worte
streicheln sich
sacht
ins Herz
hinein
Schmeichelnd
benetzt
milde Wärme
vernarbte Wunden
Tiefes Vertrauen füreinander
lässt
all die wundersamen Seelenfarben
zu neuem
strahlendem Glanz
erwachen
Erwacht ist auch
Liebe
die in ihrem stolzen Glauben
vermag
sanftes Tuch der Geborgenheit
in schützende Hände
zu legen
Seelenstreicheln
 

Anfang 

 

 

Dein Traum in heisser Nacht
(geschr.3.4.2003)

 

 


 
Wäre ich dein Traum in heißer Nacht - legte ich ein Feuer aus Gefühlen
***
Züngelndes Verlangen
liegt auf rotem Mund
in heißer Begierde
nach mehr
Lippen
in tiefer Sehnsucht
brennen
Wild flackernde Augen
sehen
Lust
*
Knisternde Spannung
Blicke
die schmelzen
Hitze
schwüler Nacht
lässt Verstand verliern
Feuerwerk
der Liebe
so rot in seiner Glut
Endlich Verbrennen
in
ihr
*

 

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Ein Stueck Unsterblichkeit
(geschr.4.4.2003)

 

 

Einmal
gefühlt zu haben
*::::::::::::::*
*::::::::::*
*:::::::*
*:::::*
*:::*
*::*
DER WICHTIGSTE MENSCH
IM LEBEN EINES ANDEREN
*::*
*:::*
*:::::*
*:::::::*
*::::::::::*
*:::::::::::::*
gewesen zu sein
erfüllt mit Stolz

Dieses Gefühl bleibt

bewahrt sich
ein Stück Unsterblichkeit

 

 

 

 

 

Anfang

 
 
Glutrote Rosen
  
(geschr.9.4.2003)

 

 


 
@...T......I......E......F...@
@........@unter meiner@........@
@..........frierenden Haut..........@
@..............schl@fen................@
@..........glutrote Rosen..........@
@.........Im Erwachen.........@
@ihres zärtlichen Duftes@
@...........wird..........@
@...neue Liebe...@
@..strömen..@
@.........@
@..@
@
 

 

Anfang

 

 
Augenblicke
(geschr.19.4.2003)

 

 


*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
Augenblicke tiefer Gefühle
 
aus Sehnsucht

erwachend

mit allen Sinnen

gelebt
erstrahlen in Dankbarkeit
für ein ganzes Leben
*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*
 

 

 Anfang

 
 
Genug
(geschr.27.4.2003)

 

 


Wenn du am Ende eines grauen Tages
meine Zweifel
sanft in deinen Armen wiegst
Jedes Lächeln
deiner klaren Augen
kuschelwarm
in meinem Herzen liegt
All die Tränen meiner Ängste
sich in deinem Kuss
verliern
Schließ ich meine müden Augen
denn nun muss ich nicht mehr friern
 

 

Anfang 

 
Deine Rose sein
(geschr.29.4.2003)

 

 


Schmeichelnd
winden sich
zarte Blütenblätter
in blaue Höhen
wärmenden Begehrens
Lieblich betörender Duft
lässt geheime Wünsche
atmen
deren goldene Erfüllung
in einem einzigen Sonnenstrahl
liegt

 

 

Doch wehe!
Verletzende Stürme
ließen blühendes Rot
unsanft
zu Boden fallen
Im tränenden Augenblick
leisen Sterbens
tiefer Dorn der Verachtung
erbarmungslos
sticht
 

 

 Anfang

 

 
Vertrauen
(geschr.1.5.2003)

 

 


 
>@<
>@@<
>@@@@<
Wenn
gebrochenes Herz
im Schmerz verweilt
vermag nur die Liebe es zu fügen
Doch gib Vertrauen
ein wenig Zeit
Auch die Wahrheit
kann wieder
lügen
>@@@@<
>@@<
>@<

 

 

 Anfang

 

 

 
 Fuehre mein Herz  
(geschr.4.5.2003)

 

 


Führe mein Herz in deine Träume
mein Sehnen in deinen Kuss
Geborgenheit in kalte Räume
kein Gedanke mehr frieren muss

 

Liebe deine Wärme in meine Haut
dein Verlangen in mein Blut
Atme tiefe Erfüllung aus
So viel Nähe tut unsagbar gut
 

 

 Anfang

 

 
Du bist mir so nah

(geschr.5.5.2003)

 

 


Meine Liebe
spürt deine Gedanken
die mir in den Tag folgen
leicht berühren
wenn Traurigkeit mich umweht
Immerfort
lächelnden Zuspruchs
Hoffnungswege bahnen
Streichelnde Begleitung
zögernder Schritte
Hier und jetzt
Farben erkennen lassen
in die ich
sehnend falle
doch immer wissend
kein verletzendes Schwarz
Berührung findet
da deine Hand mich lenkt
Gespürte Nähe ferner Gefühle
im Takt
zweier Herzschläge
 

Anfang

 

 

Kraft der Liebe
(geschr.10.5.2003

 

 


Meine Liebe gab ich dir
damit reicht’ ich dir mein Leben
lasse Freiraum ihres Atems
deinen Wünschen Wahrheit geben

 

Sehnend Träume reicher Liebe
tief in meinem Schoß dein Eigen
fest verwurzelt bleibend Treue
mein Vertrauen zeigen

 

Wenn aus frierend kalter Stille
nur noch müder Atem käme
gäb mein kämpfend Liebeswille
dir des Lebens Hoffnungsnähe
 

 

Anfang

 

 
Nur eine Traumsekunde

(geschr.16.5.2003)

 

 

 

Nur eine Traumsekunde
in sanfter Augen Ewigkeiten
schenkt fesselndem Erliegen
tausend Stunden Zärtlichkeiten

 

Nur eine Traumsekunde
in starker Arme Sehnsuchtsnähe
lässt willenlos Verführung ahnen
was beide wollen das geschehe

 

Nur eine Traumsekunde
in goldner Harmonie verspüren
Traumgefühle wiegend sehnen
sich in Wahrheit zu verlieren

 

 

 

 Anfang

 

 

Erbluehen
(geschr.18.5.2003)

 

 


 
Wenn in sterbend Liebesgärten
plötzlich Zärtlichkeiten blühen
sich dem schönsten Rot ergeben
nie gekanntes Licht erfühlen
wiegen tausend Blütenblätter
Hoffnungstau in sanftes Glück
zartes Grün lässt kraftvoll rankend
Tränenerde weit zurück
 

 

Anfang

 

 

  

 


Niemals weniger
(geschr.24.5.2003)

 

 


 
*******~~~~~~~~~~~~~*******
***************~~~~~~****************
******************LIEB MICH**************
************niemals weniger als mehr************
*********************************************
***************VERLIER DICH*******************
***********lautlos schreiend in mein Herz***********
********************************************
****************ENTSPANN DICH**************
********liebesvoll und sehnsuchtsleer***********
***************************************
*************HALT MICH**************
*****zärtlich nah im Liebesschmerz*****
*******************************
****************************
************************
********************
***************
*********
***
 

 

 

 
Anfang 
  
 

Wenn in Sehnsucht Traeume reifen
 (geschr.2.6.2003)

 

 


 
Wenn in Sehnsucht Träume reifen
ranken Farben in ihr Herz
zaghaft malend buntes Schmeicheln
wärmelächelnd fern von Schmerz
Sanftes Gelb umschließt ihr Zögern
führt behutsam in ein Blau
mischt vom Rot ein wenig Liebe
in des düstren Zweifelsgrau
Federleicht wie weiße Wolken
schwebt Gedankengrün sich frei
sorglos fliegend mit der Hoffnung
dass ihr Gold Erfüllung sei

 

 

 

Anfang

 
Fuereinander bestimmt
    
(geschr.3.6.2003)

 


 
Dein Lächeln liegt wie Ewigkeit
in allen meinen Sinnen
dein Atem goldner Zärtlichkeit
wird immer in mir klingen

 

Und die Tränen meiner Liebe
deine stille Sehnsucht schmecken
um sich tröstend zu ergießen
Liebesschmerzen zu bedecken

 

Nimm mein Herz in deine Hand
fühl wie Glück sich Wärme nimmt
Treue schmückend rotes Band
Seelen - füreinander bestimmt

 

 

 

Anfang 

 
 
  Wenn Rosenduft

(geschr.5.6.2003)

 

 

Wenn Rosenduft von Liebe spricht
öffnet sich die Perle der Sinnlichkeit
Wer behutsam ihren Zauber bricht
dem atmet sie betörend Zärtlichkeit

 

Schimmernd liegt in roter Blütenseide
feuchter Glanz der Nacht verborgen
Süßer Traum erwacht im Liebeskleide
fühlt den kühlen Tau des fernen Morgen

 

Nur in wahrer Liebe blüht die Rose
öffnet sich was sie so edel macht
Nur dem Einen reicht sie ihren Nektar
hüllt Geborgenheit in Farbenpracht

 

 

Anfang 

 

 

Seelensturm
(geschr.11.6.2003)

 

 


Wenn
hinter
grauen Wolken
meines Seelensturmes
deine Stille mich wie
sanfter Wind berührt
lautes Wort in wallender Aufruhr
sich in deiner leisen Güte verliert
legt sich meine Seele friedlich schlafen
in Gewässer der Geborgenheit
********************************************
*******************************************
*******Und in der Liebe ruhigem Hafen *******
***************************************
*****weht Seelensturm Vergangenheit*****
~ *********************************** ~
~ ~ ~ ********************************* ~ ~ ~
~ ~ ~ ~ ~ ~ ******************************* ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

 

Anfang

 

 

 
Sie bleiben uns treu
(geschr.16.6.2003)

 

 


~
Spürst du sie
die Liebesschmetterlinge
wie sie flattern weil Sonne sie verwöhnt
Wie es kribbelt in ihrem Reich der Sinne
weil ihr Dasein von Licht
gekrönt
~
~
Spürst du ihn
den zarten Flügelschlag
Selbst sein Klang hat nichts von dem verloren
was beginnend leises Lied noch war
ward in Liebesmelodie
geboren
~
~
Spürst du sie
die treuen Wegbegleiter
wie sie tanzen noch immer Hand in Hand
Und solang ihr Flug der Farben heiter
weht im Herzen ihr rotes
Liebesband
~

 

 

Anfang

 



 Diese Liebe  
(geschr.18.6.2003)

 

 


 
Wenn ich auch Sehnsucht weine
in den Nächten schlafenden Alleinseins
so ruht doch zufriedenes Lächeln und Dankbarkeit
in wiegenden Armen
diese Liebe gefunden zu haben
sie atmen zu dürfen
unter allzeit wärmender Sonne des Lebens
Mit jedem Erwachen
legt sich sanfter Gedanke an sie
wie zärtlich streichelndes Tuch
über all die herbeigesehnten Sekunden der Nähe
über Momente vermisster Zärtlichkeit
trägt behutsam kleine Seelenwünsche
und entführt mich schwebend in ihre wunderschöne Zeit
um dort ein wenig zu verweilen
so für mich allein in meinen Tränen versunken
dennoch glücklich sie zu weinen
in blauen Träumen greifbarer Berührung
Berührung durch

 

 

Anfang

 

 

Diese Liebe II
(geschr.24.6.2003)

 

 


 
Ich ließ mich fallen
auf diese Wolke
aus unzähligen Umarmungen des Herzens
in eine Tiefe liebevoller Gedanken
die so weit trug
bis Schmerz nur noch von fern winkte
und dessen winzige Erinnerung
im Regen des Vergessens lautlos ertrank
Und ein warmer Windhauch
wehte rosigen Atem auf blasses Gesicht
so als wüsste er von all den schwarzen Tränen
die es kraftlos erdulden mußte
Wie selbstverständlich
breitete dein kostbares Lächeln vor frierender Haut
traumhaftes Kleid von goldener Wärme aus
in das mich Sanftheit liebender Hände kleidete
so wie jeder innige Kuss
meine leisen Ängste
zärtlich von den Lippen nahm

 

 

Anfang

 

  
Seelenberuehrung
 
(geschr.30.6.2003)

 

 


Deine Liebe
rein wie ein Diamant
Ihr Strahlen erfüllt meine Seelenräume
besonders in Momenten
wenn ihr Schwarz mich wieder verschlingen will
Und milde Worte schließen behutsam jenen Abgrund
beängstigender Leere des Herzens
Schützende Hände
gleich der Sanftheit einer wärmenden Decke
gewebt aus berührendem Vertrauen
und farbiger Zuversicht
heilen unermüdlich meine verletzte Haut
die hastig Geborgenheit atmet
so als würde ihr diese nie wieder geschenkt werden
Auf deinem zauberhaften Lachen
liegt schmückend die Sonne
eine Sonne
die auch meinem Gesicht mit ihrem Schein
kleine Schatten verjagt
bis sie in unendlicher Güte deines Herzens
ihr jähes Ende finden
Und wieder einmal berührst Du
meine Seele

 


 Anfang

 

 

 
Sehnsuchtsbruecke

(geschr.16.7.2003)
 

 

 


Wie so oft
liegen meine Gedanken wach
gehen auf ihre sehnlichste Reise
auf eine Reise zu Dir
und nehmen so unendlich viel Liebe mit
wie grenzenloses Verlangen zu tragen vermag
Dann flechte ich mir eine
von herrlichsten Träumen gesäumte
S~E~H~N~S~U~C~H~T~S~B~R~Ü~C~K~E
die mich behutsam ohne jede Angst hinüber trägt
in eine unsagbar zärtliche Nähe
wo weites Herz lächelnd auf mich wartet
und meine Seele in befreiendem Atemzug
eine nie erlebte Wärme empfängt
um sich dann selig fallen zu lassen
in einen langen
süßen Liebesschmerz 
 
 

 Anfang

 

 

 
Meine Traenen
(geschr.1.8.2003)

 

 


 
Meine
vergossenen

*
**
*:::*
*::::::*
*::::::*
*:*

sind kostbare Zeichen der Liebe
*
die sich eines Tages durch
*
*
Glaube
*
und Hoffnung
*
*
in eine wunderschöne

:*:*:*:
*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*
:*:*:*:

verwandeln
*
*
um dann in ihrem
wertvollsten Schmuckkästchen
zu glänzen
*
*
IN
DEINEM

:*:*:*~~~~*:*:*:
*:*:*:*:*:~:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*:*:*:*
*:*:*:*:*
*:*:*:*
*:*
*

 

 

Anfang 

 

 
 Ich liebe dich so sehr   
(geschr.19.8.2003)

 

 


 
Wenn die Kälte grauer Zeit meine Seele verletzt
und mich peinigt bis das Herz mir weint
bist Du es der schwarze Tränen mit Liebe benetzt
bis die goldne Herzenssonne scheint

 

Du bist blühende Kraft meiner rankenden Träume
deine Treue - wie ein Bergquell so klar
im Glanz deiner Augen erstrahlen Seelenräume
und kein Zweifel wird jemals wahr

 

Deine Liebe malt Erfüllung in atemlosen Armen
schenkt Unendlichkeit ganz tief in mir
und die Meine will als Herzenskuss dir sagen
Du bist Alles - Ich liebe dich so sehr
 

 

Anfang 

 

 

Du fehlst mir so
(geschr.26.8.2003)

 

 


 
Die Stille der Nacht flüstert von sanften Träumen
wiegt zärtlich all die ruhelosen Gedanken
die wie feste einschneidende Seile
um die Flügel meiner Sehnsucht gespannt sind
Ihrem Gleichklang vertrauend
schließe ich die Augen
Doch wieder einmal liegt schmerzende Antwort
in zerwühlten Kissen sehnender Umarmung
Verstehender Hauch des Windes
kühlt meinen fiebrigen schweißgebadeten Körper
verweht schützend dessen lange währendes Aufbäumen
In diesen Momenten wünsche ich sehnlichst
jenes wohltuende Streicheln wären deine Hände
die in ihrer unvergleichlich milden Sanftheit
perlende Schauer tief unter meine Haut lieben
doch sie sind es nicht ...
Und leise Hoffnung schenkt eine wundersame Melodie
die schmeichelnden Klanges meinen Namen trägt
weit hinweg über wolkenschwerem Himmel
um als tränende Botschaft in dein Herz zu gelangen
Wer oder was könnte dich je ersetzen?
Du fehlst mir so ...
 

 

Anfang

 

 
 
Treu wie Gold
(geschr.22.2.2004)

 

 


 
....*.*...............................*.*....
*.*.............*.*...............*.*............*.*
*.*........Eine.......*.*......*.*.....Liebe.......*.*
*.*.......die mit.......... *.*........goldener......*.*
*.*....................Treue beschenkt................*.*
*.*............ist reich an edelsten Gaben........*.*
*.*...................und wertvoller..................*.*
*.*.....als ein Ring aus Diamanten..........*.*
*.*....................den diese...................*.*
*.*........wundervolle Wahrheit.......*.*
*.*...stets glanzvoll überstrahlt...*.*
*.*um als Gravur im Herzen.*.*
*.*.........ewiglich............*.*
*.*....zu währen........*.*
*.*......................*.*
*.*...............*.*
*.*........*.*
*.*.*.*
**
 

 

 

 Anfang

 

 

und noch viel mehr
(geschr.14.3.2004)

 

 


 
Lass mich
dein Morgen sein
der deiner Träume Abschied
zum Sonnenaufgang lenkt
und ihrem leisen Vergehen
ein Bleiben
in seiner Wärme schenkt

 

Lass mich
dein Tag sein
ein Lächeln in buntem Kleide
das stets mit klarem Blick
dir in die Augen schaut
wo Glück und Freud’
im Licht verweile

 

Lass mich
dein Abend sein
der mit kühlem Atem dann
des Tages Last und Müh’
dir vom Herzen weht
und müde Seele
Ruhe finden kann

 

Lass mich
deine Nacht sein
die ihr goldnes Sternenzelt
wie ein Kuss der Liebe
auf dich malt
und deinen Schlaf wiegt
als wärest du die Welt
 

 

 

 

Anfang

 

 
Herz-Fluestern
(geschr.21.3.2004)
 

 

 


~*~
~*~ ~*~ ~*~
Es war das zaghafte Klopfen
an meine Herzenstür
das stillen Einlass gewann
Lauschender Takt pulsierend warb
zu erobern
der Liebe
G ~ l ~ e ~ i ~ c ~ h ~ k ~ l ~ a ~ n ~ g
und
leise Antwort
im Herz-Flüstern lag
wie zärtlich-nah sein Werben
längst schon war
~*~ ~*~ ~*~
~*~
 

 

Anfang 

 

 
So zaertlich nah
(geschr.16.4.2004)

 

 


Seelenwarmer Liebesatem
duftend
milder Sommernacht
wand zärtlich rote Rosen
mir ins Haar
So unendlich leicht und umarmend
wie Harmonie sich nur anfühlt
wie ein sanftes Flüstern
zu verbrennen vermag
behutsam haltend
wie ein Elternpaar sein Neugebor’nes trägt
so möcht’ ich nah dir sein
um mich ganz
in deinen Zauber zu verlieren

 

Oh könnt’ ich nur halten
dieses Schweben
mich tausendfach daran erinnern
dessen warme Schwingen liebkosen
um es dann
in immer wiederkehrend blaue Stunden
hinein zu streuen
ganz sacht
ihr Bleiben zu mehren
immer dann
wenn jede Faser meines Herzens
traumleer schreiend erwacht
weil sie der Rose Duft
tränend vermissen

 

 

Anfang



Seele an Seele

(geschr.21.5.2004)

 

  

Ich schaue dich in meine Hände

allumarmend mein Mund

sich sehnt

 

Nähe ist ein Stern

der Dich suchend

meine Erde wild umkreist

 

Leg dich leis an mein Herz

dort werden wir einander finden

 

und

 

Seele an Seele

schlafen wir ein

 



Anfang

 


 TraumFliessen

(geschr.29.6.2004)

 

 


 
In deine Träume zu fließen
ist mein Begehren
tröstend
milder Sonnenküsse
wenn unruhig
dein Atem mich streift

 

Kühlend
wie ein Bergquell
all der stummen Wunden
die doch fühlbar
wenn die Seele
sich anschmiegt
nah genug ihrer Pein

 

Deine Finger
malen Rosen
In ihren Duft gleitend
perlen Liebestropfen sacht
Sanfter Schoß der Liebe
zärtlich sich windet
uns sein Blütenbett
zu schenken

 

Mein Herz
malt Erwachen
umarmt still deine Seele
sehnend
aus deinen Träumen
zu fließen
hinfort blauer Nachttore
ins Leben hinein

 

 

 Anfang

 

 

 

 

 

 

 

SeelenSonne

(geschr. 31.7.2004)

 

 

 

 

Auch wenn du trunken wandelst

in den Gärten meiner Seele

an plätschernden Bächen

purer Lust verweilend...

 

Liebe ist viel mehr

als sich einander Haut zu schenken

nebeneinander zu erwachen

 

Es ist längst schmutzig geworden

dein Sonntagskleid

den Alltag nicht bestehend

 

Und das Blau der Liebeswogen

umschmiegt nicht mehr

müder Kuss hat an Glanz verloren

 

Liebe ist unendlich mehr

drum schließe deine Augen

wieder sehend zu werden

öffne weit dir dein Herz

 

nähre meine Schattenträume

mit goldenem Verzicht

und dann

 

...finde deine Seelensonne

 

 Anfang

 

 

 

 

am Morgen danach
(geschr. 30.09.2004)



Sehnen balanciert
auf nachtwarmer Haut

Erste Tropfen
sanftverliebt
auf Blüten

Ineinanderliegen
Sonnenaufgang
aufdämmerndes Licht

Und wir geben uns hin
den fließenden Wolken
dem Schmiegen des Windes

Seelenfarbenmalend
in immerblaue Ewigkeiten

...am Morgen danach



 Anfang

 

 

 

Vielleicht, ja vielleicht

(geschr.8.10.2004)

 

 

Lass mich ausruhen

am Rande deines Herzens

in Stille gewiegt

Seelentiefen tragend

 

Da, wo Gefühle wurzeln

das Blühen entsteht

möcht’ ich Atem dir sein

und nicht nur heut’

 

Vielleicht bist du es

der mir sagt

wo der Liebe Schoß

die Sterne niemals lügen

 

Es ist Tag geworden

in meiner Nacht

Können Seelen fliegen?

Vielleicht, ja vielleicht...

 

 

 

 Anfang

 

 

 

Hineingeliebt
(geschr. 08.01.2006)



Es war sein Traum
der den Ihren umarmte

so sanft, so begehrend
vom Blau des Himmels geschmückt

und es fanden sich

Wege zum Regenbogen
inmitten
atemloser Nächte

einzig ihr beider
Sonnenaufgang verriet

sie haben sich
hineingeliebt

in dessen goldene Erfüllung

 

 

 Anfang

 

 

 

 

Zeit der Zaertlichkeit

(geschr.12.1.2006)

 

 

 

~♥~

 

Deine Liebe ist eine Blüte

die ihren Duft verströmt

 

in Gärten meiner Seele

in all mein

Wachsen und Werden

 

ein “Wir” entfaltend

in all mein Sein

 

in pflückende Hände

das Flüstern der Nacht

 

für Augenblicke

der Zärtlichkeit

 

~♥~

 

 

 Anfang

 

 

 

Immer

(geschr. 15.05.2006)

 

Mein Atem sei dir
sanftes Wehen
das mit Lippenträumen spielt
sinnlichkeitsmalend
in Leidenschaft sich wandelnd
und immer dort verweile
wo das Fühlen
dir Sprache sei

Dein Kuss sei mir
perlend milder Sommerregen
der das Pulsieren kühlt
zärtlichkeitsduftend
in erhitzte Haut versinkend
dass nicht gänzlich verbrenne
was in uns
lodert u
nd flammt

 

 Anfang

 

 

 

In dieser Nacht
(geschr. 21.1.2007)

Vom streichelwarmen Blau
deiner Blicke trinken
Nie war Begehren so seelennah
nie so sprühend das Wort
das meinen Mund verführt
Kuss um Kuss verschmelzen

und sich finden

Die Zeit streut vom Rot der Rosen
Und Falter tanzen wild
auf erhitzter Haut
fordern auf zum Tanz der Sinne
unser beider Wünsche
auf starken Flügeln tragend

...in dieser Nacht

 

 

 Anfang

 

 

 

 

So sanft

(geschr.2.5.2007)

 

 

~*~

 

Du hast

wärmende Worte

sanft und behutsam

in mein verletzliches Herz

gelegt

wie der Hauch eines Kusses

berühren sie

 

Und in der Tiefe meiner Seele

will ich sie bewahren

diese Kostbarkeit

die nur mir allein gehört

 

~*~

 

 

Anfang

 

 

TraumNacht
(geschr. 09.06.2007)



verführend das Wort
an geheimem Ort
zwischen Schlaf und Traum

verzaubert die Sinne
von samtweicher Stimme
blüh’n Gefühle im Raum

alles so vertraut
doch auf Sand gebaut
wenn Verstand regiert

doch Haut an Haut
atmet Glück so laut
und sich niemals verliert

 

 

 Anfang

 

 

 

Neben dir

(geschr.10.6.2007)

 

 

Nicht nur liegen neben dir

nein

mich hinein fühlen in dein Herz

und dessen Wunden

sanft berühren

 

deine Welt ist nicht die Meine

und doch

genauso bunt

und voll von Sehnsucht

wenn Träume auf die Reise geh’n

 

vielleicht vermag mein Kuss

behutsam und leis

nicht fordernd doch sacht

in jene Leere

dir Sterne zu malen

 

 

Anfang

 

 

 

Wundervoller Zauber

(geschr. 15.07.2007)



Dem einen Menschen begegnen
dem Einen, der alles, was man jemals glaubte
als wichtig und besonders empfunden zu haben
nur noch als Schatten im Labyrinth des Lebens
erscheinen lässt - seit es ihn gibt

dem Einen, der wie ein kostbarer Diamant
seinen unverwechselbaren Glanz und sein Licht
in Tiefen der Seele zu schenken vermag
so unendlich fern von Dunkelheit und Schmerz
für einen wundervollen Zauber


Anfang



So sehr

(geschr.2.6.2008)

 

Wenn meine Gedanken bei dir sind

ist es, als wäre mein Herz

auf zärtlichen Träumen gebettet

lägen tausend duftende Blütenblätter

in meiner Seele und schmeichelte

ein süßer Duft meine Sinne

 

Könnt' ich doch nur einmal

deine Lippen berühren

endlos dein Sonnen-Lächeln

in meine Küsse versenken

und diese Nacht

umarmende Reise sein

die niemals endet

um für immer bei dir anzukommen

 

Anfang

 

 

 

Der letzte Stern

(geschr. 4.10.2015)

 

 

Ich sehne dich in meine Augen

 

 

Doch Zeit malt ein Bild

verblassend still

das in verstaubtem Kleide

längst nicht mehr

geöffnete Seelenräume

bewohnt

 

Der Liebe Blühen

nährt sich nicht von Ferne

Tausend Sterne

habe ich dir gepflanzt

in jeden Herzschlag

meines Seins

 

Wir wollten sie damals pflücken

gemeinsam

jeden Tag einen

dem Leuchten vertrauend

es würde unser „Wir“

unsterblich machen

 

Nun stehe ich hier

vom Himmel

über und in mir

schwarzer Regen fällt

erdrückend eng

der Atem der Nacht

 

den letzten Stern liebevoll

haltend

 

 

...doch er schenkt uns sein Leuchten nie mehr

 

 

 Anfang

 

 

TraumFluestern

(geschr. 22.10.2015)

 

 

 

 

Wenn Nachthimmel über meinem Schlaf erwacht
und Sterne in sein Dach gold'ne Muster weben
schleicht meine Liebe nah deinem Traume sacht
verführt was der Tag versäumte dir zu geben

Dir zärtlich all die Fragen vom Munde küssen
dich betten auf ein Kissen aus Sanft und Mich
und dein Zweifel soll in meinen Armen wissen
meine Erde dreht sich schneller nur durch Dich

Wenn mir gelingt zu wecken was dir innewohnt
und dein Blick mich noch immer zärtlich hält
unser Finden mit Sternschnuppenregen belohnt
dann fügt dein Bleiben sich in meine Welt

 

 

 Anfang

 

 

In Allem ist Liebe

(geschr. 25.10.2015)

 

 

~*~

 

Liebe

ist Schönheit der Seele

bunt

in allen Formen

 

Träume

in Wirklichkeit tragend

 

Lichtend

in Tiefen des Seins

 

Glück

ihren Namen trägt

 

Des Lebens

Herzschlag und Anker

 

macht sich selbst

zum

Geschenk

 

~*~

 

 

Anfang

 

 

Bis an den Rand der Welt

(geschr. 30.10.2015)

 

 

Hab' Sonne
mir ins Haar gewunden
und Himmelblau
in mein Sehnen zu dir
Mögen Schmetterlinge in mir
deine leisen Wünsche tragen
und ein Staunen zärtlich
uns zu Füßen legen


Die Zeit verwelkter Tränen
liegt fern so fern


Möchte Sterne dir

in müde Augen küssen
deine Sinne neu beleben
Möge Zauber des Mondlichts
nie gefühlte Wege säumen
dann sind wir liebend frei
laut und
überschäumend


Denn ich trinke dich
wie das Leben

 

Diese Liebe
hebt mich sanft
über Schatten hinweg
und läuft sehenden Fußes
über gläserne Brücken
so wie ein Blinder sich stets
seiner selbst vertrauend
wie dein Blick
der mich führt


bis an den Rand der Welt

 

 

Anfang

 

 

Was Liebe vermag

(geschr. 6.1.2016)

 

 

 

 

.''.''...............................''.''....
''.''.............''.''...............''.''............''.''
''.''......................''.''......''.''...................''.''
''.''.............................''.''..........................''.''
''.''............................LIEBE.........................''.''
''.''........bedarf nicht immer großer Worte........''.''
''.''.............nicht immer großer Taten............''.''
''.''..........Liebe ist Geben und Nehmen........''.''
''.''.......selbst wenn es nur ein Pflaster......''.''
''.''...............auf dem Knie ................''.''
''.''.....des gefallenen Kindes ist.....''.''
''.''......dessen Träne sich in......''.''
''.''.......Lächeln wandelt......''.''
''.''......und dankbar......''.''
''.''....in dein Herz...''.''
''.''.......legt......''.''
''.''...........''.''
''.''.''.''.''.''
''.''.''
''

 

 Anfang

 

 

SeelenKuesse

(geschr. 8.1.2016)

 

 

 

 

Wir liebten uns

als wäre Zeit ein Meer voller Sterne

das verglühen könne

noch bevor die Morgensonne

unser Laken wärmt

 

Behutsam

hast du meinen Seelengarten betreten

dich wie warmer Sommerwind

nahe meines Atems

gelegt

 

Blüte um Blüte meiner Liebe gepflückt

und sie mir im Wunsch

eines immer blühenden Straußes

lächelnd

in den Schoß gemalt

 

In mir hungrig und dürstend

den roten Falter geweckt

dessen Liebesflug Geheimnis entfaltend

tief berührte

wie ein Seelenkuss

 

 Anfang

 


Einmal ein Maler sein

(geschr. 15.1.2016)

 

 

~*~
``*´´ ~*~*~*~ ``*´´
~*~


Hoffnungsblau malt' ich in grauen Alltag

und in deiner Träume müden Schuh

leiser Schritt vom Farblos sich ins Bunt wag'

mischte Pink ins Seelenschwarz hinzu

 

Ein Tupfer Gold lässt wieder strahlen

was fahler Wände Weiß nur Trauer schenkt

vom Grün dir in die Leere malen

und zärtlich nah auf rosa Wolken lenkt

 

Würd' selbst mein roter Mund nur an dich denken

die Farbpalette wär' zu klein

doch um der Liebe Farbe dir zu schenken

dafür müsst' ich kein Maler sein

 

 

~*~
``*´´ ~*~*~*~ ``*´´
~*~

 

 

Anfang 

 

 

Rebellin

(geschr. 22.1.2016)

 

 

Da steht sie nun
schaut stumm in die Bilder der Nacht
deren Schwärze fröstelt
Erinnerungen steigen
aus den Furchen der Felder
in denen die Saat
bereits keimte und frisches Grün
schenkte

bevor sie es unbekümmert zertrat
als hätte ein Unwetter
alles vernichtet

Da steht sie nun,
braches Land in sich selbst…

überschwemmt
vom wild reißenden Fluss tosender Seele
der ihr kostbares Boot
in den Fängen
verborgener Gefühle kentern
und kläglich untergehen ließ

Selbst das Rot
der wiegenden Blumen
ist gebrochen
und ihr letztes Blütenblatt
nimmt die Zeit mit sich fort

 

 

 

Anfang

 

 

Verirrt

(geschr. 27.1.2016)

 

 

 

Ein Wort
das liebend die Seele bewohnt
wird nicht sterben

So mag es sich verirren
im Labyrinth des Lebens
sich schweigend und abgenutzt
vermählen

im Hagel der Stimmen
den Halt verlieren
sich taumelnd drehen
und im Meer böser Zungen
versinken

… doch was einmal von der Liebe
geküsst
ist bleibend

Befreites Lachen
strotzt den Stürmen
der Klänge

Und so ertönen und schwingen sie erneut
die vertrauten Lieder
bis tief in den Seelengrund
um dem Duft
der Rosen wieder nahe zu sein

 

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Herzens-Post

(geschr. 5.2.2016)

 

 

  

 

~*~

 

Die Liebe

ist federführend

 

Küsse

Herzblutgemalt

 

und Seelenblüten

der Worte schmückende Zier

 

von Sehnsucht

getragen

 

dem schnellsten Boten

der Sinne

 

~*~

 

 

Anfang

 

 

 

 

 

... wohin dein Herz dich lenkt

(geschr. 19.2.2016)

 

 

 

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Herz«»::::::::::::::::°
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::::::::::::::::::«»auch
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°«»Überall«»°
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Eingerahmt in Liebe

(geschr. 22.3.2016)

 

 

 

 

Eingerahmt in Liebe

trag ich dein Bild – es zu mir spricht

ich spür' jene Tiefe

wenn Dunkelheit wandert ins Licht

 

Auch das Damals der Zeit

weint sich heut' noch in triste Stund'

nichts konnt' lindern dein Leid

hilflos stumm war Auge und Mund

 

Eingerahmt in Liebe

was im Hier so schmerzlich vermisst

alles was noch bliebe

wäre endlich - wenn man vergisst

 

 

Anfang

 

 

 

Sternengeschmueckt

(geschr. 22.4.2016)

 

 

 

 

*
**
*****
*******
**********
***Wenn***
**************
*****tiefblaue*****
********************
********Nacht*********
*************************
******************ihr Wolkenbett schenkt******************
*********erblüht ein Staunen in müden Gesichtern**********
**********wo über Träume sich ihr Mantel senkt**********
****************wird Ruh' geschmückt**************
************mit tausenden von Lichtern************
*******************************************
****************************************
****************************************
******************************************
***************Vom milden Hauch*************
**********des Nachtwinds traumgeküsst************
****mir der Wunsch erwacht - dass am Morgen bliebe****
********ein Bild vom Tanz der Sterne handgepflückt*******
*******************erfüllt im Tagtraum *******************
*************************
******als Geschenk******
********************
*******der*******
**************
****Liebe****
**********
********
*****
**
*

 

 

 Anfang

 

 

 

 

 

Zaertlichkeit ist leise

(geschrr. 7.6.2016)

 

 

 

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¤´¯) ¤


Kein Fordern
ruht in lichtgemalten Händen
nur dem Tastsinn vertrauend - Herz an Herz
Selbst Blicke - die im Schatten sich noch fänden
wär'n gefesselt voneinander
ohne Schmerz

Ein zartes Band
geknüpft aus Flüstern und Leis
so federleicht vom Fingertanze berührt
wo stumme Geste - jedes Ahnen längst weiß
Sich-Finden-Wollen
wird im Lächeln gekürt

Haut auf Haut
nährt sich Zärtlichkeit von Stille
im Seidenkleid flirten Küsse im Reigen
In einer Welt aus „Laut“ und rauer Hülle
ist sie noch stets Alles sagend
im Schweigen


¤´¯) ¤
(_¸.¤ ¤´¯) ¤(_¸.¤ ¤´¯) ¤
¤´¯) ¤

 

 

 

 

Glueckstaumel

(geschr.13.01.2017)

 

 

  

In tausend Flüsterblicken
der Träume Schwingen uns tragen 

 

im Herzenssonnenlächeln
den Flug zu den Sternen wagen

 

und von bebendem Munde
Seelenblütentau zu nippen

 

hinter stillem Erahnen
... zwischen nimmermüden Küssen

 

 

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Roter Falter

(geschr. 21.10.2017)

 

 

... ♥●•٠·˙.....(¯`°v°´¯)... ♥●•...........

........ ♥●•٠·˙..(_.^._) ♥●•...............

 

 

Manchmal...

 

vom Sturm des Lebens getragen

und unsanft gefallen

aus Nachtschattenwolken

 

Flügelschlagend kraftlos

nur noch verblühende Erde fand

 

~ ~

 

doch Sonnenmorgenlächeln

die Dunkelheit bricht

 

denn

 

Liebe lässt sich stets nieder

im warmen Licht meiner Seele

 

behütet und frei

 

der rote Falter

in mir

 

 

 



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