Mein Sternenreich

 

 

 

 

Glueckssterne

(geschr.22.2.2003)

*

** **

*

Würden

Glückssterne vom Himmel fallen

liefe ich schnell

sie einzusammeln

Getragen von Hoffnung

formte ich ein Herz

Gesandt an meine Liebe

Begleitet von Sternschnuppen

Wünsche

würden

wahr

 

 

 

 Anfang

 

 

 

Hinterm Horizont

(geschr.23.3.2003)

*...................................*.....................*......................*..................................*

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*~*~*

 

Herz aus Glas

zerbrochen vor Schmerz

Ausgezehrt

von ewiger Suche

nach innerem Frieden

Mattes Leuchten

ziert Mond und Sterne

Wolken

stehen traurig still

erstarrt

im Salz der Tränen

 

*~*~*

 

Der Morgen

der kühl

mit roten Farben

am Horizont beginnt

großmütig

sein Licht mir reicht

Sehnsüchtiges Verlangen

hinein zu tauchen

 

*~*~*

 

Zieh mich doch

du unsichtbare Macht!

Möcht gefangen sein

im wärmenden Strahl

innerer Ruhe

Wenn Horizont

das verheißt

dann will ich

da hin

 

*~*~*

 

 Anfang

 

 

Engel der Liebe

(geschr.10.4.2003)

 

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Wenn Sehnsüchte

sanft und still

in schlafendem Mondlicht

zu Träumen erwachen

wird Einsamkeit

wie ein Stern verglühn

Engel der Liebe

deinen Schlaf bewachen

Auf wolkenweichen Kissen

soll endlich ruhen

leidendes Herz

in himmlischer Harmonie

befreit

von quälendem Seelenschmerz

Wenn Träume wieder fühlbar

Kraft der Sonne gleich

Liebe

nie so nah war

haben Engel ihr Ziel erreicht

 

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*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*

 

 

Anfang

 

 

Engel der Liebe II

(geschr.11.4.2003)

 

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Wenn kühl und zart

wie ein Morgenhauch

dunkle Schatten

frierende Seelen umringen

wandern Trauerwolken zum Horizont

Engeln der Liebe

ihre Botschaft bringen

Kleiner Wagen

zieht endlos traurig

Erinnerung hinter sich her

Auf Milchstraßen

Tränen

trocknend liegen

Vergessen fällt unsagbar schwer

Wenn in kristallklarer Nacht

warmes Flügelstreicheln

in Geborgenheit

dein Herz dir wiegt

darfst du still noch eine Träne weinen

dein Engel

dich dennoch liebt

 

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*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*::::::::::*

 

 

 Anfang

 

 

Sternenland

(geschr.21.4.2003)

 

*

* *

* * *

Silbrig

schimmerndes

Sternenland

* da *

wo Schmerz und Liebe

sich vereinen

reich mir nur einmal deine Zauberhand

führ mich hin

wo Sterne noch weinen

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Wenn Sternenstaub

sacht herniederfällt

hinweg

all der kühlen grauen Schatten

strahlt roter Zauber

* am *

Himmelszelt

Farben der Liebe

erwachen

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

Lichterzauber

(geschr.23.4.2003)

*

* *

* * *

Gütiger

Sonnenaufgang

öffne sacht

deine blauen

* Hoffnungstüren *

Graue matte Sterne schlafen nicht

ihr Trauermantel lässt sie frieren

Wütende Stürme jagt die Heuchler

* fort *

sie schmecken nie das Salz der Tränen

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

In Sonnenküssen liegt mildes Wort

* besiegelt *

von warmem Sternenregen

Wenn am Horizont blühend Lichterzauber

Sternenherzen auf ewig erfreut

Tiefe Dankbarkeit

im Sonnenuntergang

denn nur kurz

* ist des *

Menschen

Zeit

* * *

* *

*

 

 

 Anfang

 

 

Sternschnuppe

(geschr.24.4.2003)

 

*

* *

* * *

Im

schönsten

Sternenkleid lockend

einmal

deine Sternschnuppe

* * * * * * *sein * * * * * * *

Geheime Wünsche in Liebessehnsucht

hauch ich in dein Herz hinein

Wenn in heißer Glut

* * * * * *rote Sonnenträume* * * * * *

gnadenlos dein Herz verbrennen

Wahnsinnsblitze

wilden Atem treffen

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Glühend Mund

wird meinen Namen nennen

* * * * *Nasse Haut ergibt sich* * * * *

kühlem Nachtwindstreicheln

Süße Sternenträume werden wahr

Zärtlichkeit haucht

* * * *leise* * * *

ICH LIEBE DICH

Unendlichkeit

war nie

so nah

* * *

* *

*

 

 

Anfang 

 

 

Wenn alle Goetter dich verlassen

 (geschr.26.4.2003)

 

*

* *

* * *

Wenn alle

Götter dich verlassen

schwarzer Fluch in tiefer Nacht

* * * *verhallt* * * *

wirst du jeden warmen Lichtstrahl hassen

denn zu lange war er für dich kalt

Tausend Tränenwolken nie erahnen

wie viel Schreie

ungehört vom Wind verwehn

* *Träume* *

wie dumpfe Donnerschläge klagen

wenn kranke Seelen schlafen gehn

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Hinter all den düsteren Gedanken

weht goldner Hauch des Mondes herab

legt sich weich und zärtlich

* *auf müde Lider* *

schließt sie saft zur Ruhe der Nacht

* *Ruh dich aus* *

auf fedrig weichen Wolkenkissen

Reich zum Feuerkuss mir dein Gesicht

nur ein Atemzug der Liebe

lässt dich wissen

in Ewigkeit erstrahlt

ihr Licht

* * *

* *

*

 

 

 Anfang

 

 

Wenn kuehler Mond die Sonne beruehrt

 (geschr.28.4.2003)

 

Wenn kühler Mond die Sonne berührt

spüren dunkle Schatten

strahlend Licht

wie zwei Menschen

die sich nie berührt

doch ihr Herz

vom Stern der Liebe spricht

Jeder noch so kleine Hoffnungsfunke

lebt in heißen

Sehnsuchtsflammen auf

weder Sturm

noch Wolkenbrüche löschen

süßer Liebe

blühend Lebenslauf

 

 

 

Anfang

 

 

Goldene Sterne

(geschr.30.4.2003)

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*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

Lass dich

in heiße Träume fallen

*hinein*

in tausend goldene Sterne

Blitzgedanken wilde Bilder malen

Vernunft

in himmelweiter

Ferne

*

Wie

weites Universum

so unendlich meine Liebe

kein Engel

kann dich je so beglücken

*Küsse*

wie sprühender Sternenstaub

dem Himmel

ein Stück näher

rücken

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

 

 

Anfang 

 

 

 

Regenbogentraeume

(geschr.2.5.2003)

 

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

Deiner Augen

Liebesglanz

stellt Sterne in den Schatten

*Nacht trägt*

männlich herben Duft

Regenbogenträume

erwachen

*

Meiner Lippen

Sinnlichkeit

formt teuflisches Liebesspiel

*Verführung*

in himmlische Ewigkeit

nur der Abendwind

bleibt lächelnd

kühl

*

Heiße Lust

in stürmischer Nacht

lässt roten Liebeshimmel beben

Zwei Sterne verglühen

*am Firmament*

Feuerwerk der Liebe

erleben

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

 

 

 Anfang

 

 

Verzauberte Sterne

(geschr.20.5.2003)

*

* *

* * * *

* *Sich* *

glücklich

schwebend verlieren

im Wolkenbett

* *sanfter Sinnlichkeit* *

Begehrende Blicke im Feuerglanz tauschen

gefangen in roter Unendlichkeit

Neckendes Funkeln erwachter Gefühle

vom Liebeshauch zärtlich berührt

lässt lächelnden Herzens Raum und Zeit

dass Lust von Neuem verführt

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Erfüllte Träume verzauberter Sterne

breiten sacht ihre Flügel aus

glückselig fliegend goldner Sonne entgegen

sind Himmelswünsche endlich zu Haus

Wenn fern von Sehnsuchtswolken in blauer Nacht

Mond und Sonne plötzlich

* *neidvoll erblassen* *

hat die Welt ihr schönstes Wunder gesehn

* wird ein neues *

Sternbild

*erwachen*

* * * *

* * *

*

 

 

Anfang

 

 

Tausend Silbersterne weinen

(geschr.23.5.2003)

 

*

* *

* * *

*Blaue*

Sehnsuchtsferne

geheimnisvoll erscheinende

* * Magie* *

Weinend verglühen tausend Silbersterne

Laute Klagen verstummen nie

Wenn in düstren Hüllen grauer Nebelschleier

sich des Menschen kaltes Herz

* *versteckt* *

nur noch Feigheit hinter Wolkentrauer

Lebensglanz mit Schattenzeit bedeckt

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

hat die Welt ihr Sonnenkleid verloren

brennt im Feuerball ihr Angesicht

* *Hände faltend* *

letzten Glauben schworen

leiser Wind versteht ihr Flehen nicht

Mögen Stürme des Hoffens sich kraftvoll erheben

mahnend streifen den noch blauen Planet

* *Silbersterne* *

bleibend Glanz erleben

wenn der Mensch

ihr Leuchten

versteht

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

Zauber roter Liebesnacht

(geschr.26.5.2003)

 

*

* *

* * *

Wenn im

* * Zauber* *

roter Liebesnacht

Sehnsuchtstränen haltlos fallen

weder Erdenwunsch noch Himmelsmacht

* *süße Träume tragend walten* *

wird sehnenden Glaubens zarter Gefühle

sanftes Mondlicht dein Herz

* * verführen* *

sich im goldnen Lichterglanz der Liebe

tiefe Sehnsucht zärtlich berühren

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Hitze der Nacht leg dein Feuer in mir

wilde Stürme lustvoll tobend

* *jagen* *

Flammenküsse in feurig heißer Gier

brennend Liebesmal im Herzen tragen

* *Abendwind* *

haucht leise streichelnd

sanfte Ewigkeit auf glänzend feuchte Haut

Nur zwei Sterne selig schlafend spüren

woran der Himmel

nie geglaubt

* * * *

* * *

*

 

 

Anfang

 

 

Sternentor der Liebe

(geschr.1.6.2003)

 

 

*

* *

* * *

* Solange*

* weites Sehnen*

mit dem Blau der Wolken fliegt

jeder still berührte Seelenwunsch

wie Sternenstaub im Herzen liegt

hoch am Horizont ein Traum erwacht

aus längst verglühter

* *Sonnenzeit* *

Schwarze Trauer kalter Tränennacht

nicht in Schmerz und Gram verweilt

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

werden weiße Wolken heimwärts wandern

hin zum Sternentor der Liebe

führen Schattenzeit in Hoffnungslicht

wandeln Seelenschmerz

* * in zarte Gefühle* *

Wenn dann Sternenregen Sonnen weint

in des Himmels weiten Raum

selbst kühler Mond ein Lächeln zeigt

* *atmen Sterne* *

den schönsten

* Traum *

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

 

Sonnenzauber

(geschr.4.6.2003)

*

* *

* * *

* *In* *

erdrückender Stille

* * grauer Einsamkeit* *

schweift leerer Blick in kalte Nacht

* *verletzend* *

hat rauer Wind der Traurigkeit

blaue Hoffnung um sanften Schlaf gebracht

Schwarze Tränen gleichen Hagelkörnern

stürzen weinend in endlos tiefes Nichts

reißen mit sich verlorene Seelenträume

selbst Sterne verlieren ihr Licht

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Milder Sonnenzauber strahlt sich zärtlich

in ein kleines Herz aus Eis hinein

reicht vom goldnen Licht gesuchter Wärme

Möge reiche Liebe nährend sein

Wenn dann Sternenträume Nähe spüren

und Lebensstürme wehen kühl von fern

* *Himmelswünsche* *

auf Erden sich berühren

flüstert Mondlicht

Jemand hat dich

* gern *

* * *

* *

*

 

 

 Anfang

 

 

Zwei ferne Sterne

(geschr.6.6.2003)

 

*

* *

* * *

*Wie ein*

wundersamer Zauber

träumt sich fernes Sehnen sacht

vom Staub der Sterne sanft getragen

in Wünsche warmer Sommernacht

Abendstille fühlt wie zaghaft

leises Wort vom Liebeshimmel spricht

jede Antwort atmet Nähe

spürt die Sehnsuchtstränen im Gesicht

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Doch wenn Dunkelheit im Licht erstrahlt

aus Herzen Schatten entweichen

blauer Himmel zärtlich rote Rosen malt

sucht die Welt Gefühle seinesgleichen

Mögen allzeit Liebessonnen scheinen

für ein Paar dass nur die Ferne kennt

Sternenregen Zukunft weisen

* *für ein Glück* *

dass nie mehr

* trennt *

* * *

* *

*

geschrieben für eine große Cyberlove

 

 

Anfang

 

 

Flug ins Licht

(geschr.10.6.2003)

 

*

* *

* * *

* *Wie oft* *

hat deine Sehnsucht

dich auf eine Wolke gesetzt

und du bist einfach geflogen

hinweg der Zeit die grauen Alltag hetzt

Gabst geheimen Wünschen deines Lebens

*endlich ein klares Gesicht*

Wenn dein Flug ins Licht auch kurz war

er währt ewig wenn dein Herz nichts vergisst

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Und im wachen Blick des Abendhimmels

legen Hände schützend Obhut nieder

formen im warmen Schein des Mondes

ein blaues Dach für endlos müde Lider

*Kalter Atem ferner Sorgen*

weht nur kläglich vor sich hin

weil im Schein des Sterns der Liebe

Glücksmomente

* *Alles* *

* sind *

* * *

* *

*

 

 

 Anfang

 

 

Den Sternen nah

(geschr.17.6.2003)

 

*

* *

* * *

Frag nicht

wann der letzte Stern

* *verglüht* *

wenn sein Glanz uns jetzt umgibt

Sag nichts in die Stille milder Nacht

leiser Zauber spricht wenn man sich liebt

Atme Liebesglück wie Sternenstaub

spür die Zeit die uns gegeben

Und wenn heiße Sehnsucht alle Sinne raubt

lass uns einmal den Himmel erleben

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Ein Sternenmeer - dein Blick auf nackte Haut

kein Irrlicht dein Kuss auf mein Gesicht

Doch wenn Liebe nur auf Ewigkeit vertraut

lehrt kühler Morgen was vergänglich ist

Frag nicht wann der letzte Stern verglüht

Fühl das Jetzt denn nie war es so nah

* *Halt mich* *

Wenn sich die Erde schneller dreht

sind Sternenwünsche

endlich wahr

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

Strahlender Himmel

(geschr.1.7.2003)

 

 

*

* *

* * *

* Du bist *

mein erwachender

* * Himmel* *

wenn mein Tag leise Trauer spürt

bist einzig Wolke die ein Lächeln zaubert

weil ihr Blau meine Seele berührt

Sehnsuchtsvoller Blick streichelt deine Ferne

deckt Traurigkeit mit Sternenstaub zu

Wege aus dem Dunkel leuchten goldne Sterne

lassen Schmerz sich betten zur Ruh

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Und in diesen Momenten bitt ich den Wind

mir schnellster Bote der Liebe zu sein

Trag meine Sternenträume geschwind

um im Sturm der Leidenschaft bei ihm zu sein

Wenn dann Sternschnuppenwünsche

* *zu atmen beginnen* *

Tiefe Liebe Raum und Zeit vergisst

wird ein Traum im Mondlicht

Erfüllung finden

* *in dem nur Du* *

meine Ewigkeit

* *bist* *

* * *

*

 

 

 

Anfang

 

 

Goldene Traeume

(geschr.25.7.2003)

 

*

* *

* * *

* *Wenn* *

Lebenswünsche

*hoch sich recken*

nur zögernd kleine Schritte wagen

sehnsuchtsvoll die Sterne wecken

und in des Himmels Traumreich tragen

wird weißer Wolkenzauber Sehnsucht fliegen

und warmer Windhauch streichelt kalte Angst

Diese Freiheit wird jeden Zweifel besiegen

in goldnen Träumen du Alles kannst

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Lass Hoffnungsblick ins Universum schweifen

bleib nicht stehn im trüben Nebelgrau

willst nur einmal zu den Sternen greifen

sie sind so nah - du fühlst es genau

Wenn dann Sonnenaufgang ein Lächeln malt

zeige dankbar dein strahlend Gesicht

denn wer träumt der ist reicher

*als Jener der prahlt*

und nur den Himmel

* *auf Erden* *

verspricht

* * *

* *

*

 

 Anfang

 

 

 

Ein warmes Sternenkleid

 

(geschr.7.9.2003)

 

*

* *

* * *

* *Wenn* *

müden Kinderseelen

sanfter Traum sich verwehrt

dunkle Schatten ihr Herz berühr’n

Tränensalz in grauer Nacht sich mehrt

lässt schneller Atem tiefe Ängste spür’n

Blicke zu den Sternen von Wolkengrau umgeben

suchen vergeblich Trost im Himmelsblau

tosende Gewitter prägten stets ihr lautes Leben

offne Wunden stellen dies zur Schau

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Und ihr Herz schreit doch nur nach etwas Liebe

Kriecht nur Dunkelheit durch Raum und Zeit?

Wenn für mich die Macht vom Himmel fiele

ich wünschte ihnen ein warmes Sternenkleid

Wie das Mondlicht seine milden Strahlen

in Geborgenheit hernieder legt

mögen Hoffnungsworte endlich sagen

dass ein Herz in Liebe

für sie schlägt

* * *

* *

*

 

 

 Anfang

 

Wundersamer Engel

(geschr.2.11.2003)

 

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*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

Wenn lautes Klagen verletzter Seele

schlafende Nacht durchdringt

dann ist er plötzlich da

dieser wundersame Engel

mit goldenem Gewand

und ein Sonnenlächeln erwacht

*

Sanfter Hauch des Vergessens

weht kosende Wärme hernieder

Mit jedem zarten Flügelschlag

atmet frierende Haut Umarmungen

die so liebevoll sind

wie die Süße eines zärtlichen Kusses

*

Eine feine liebliche Stimme

mit zauberhaften Klängen berührt

so als wüsste sie genau

um deren heilendes Schweben

Unendlich dankbar reisen müde Lider

in einen lang ersehnten

himmlischen Traum

*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

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*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*:::::*

 

 

 Anfang

 

 

 

Traumzauberland

(geschr.28.12.2003)

 

*

* *

* * *

* *Da* *

wo Sternenregen

blaue Träume benetzt

dass Erfüllung in Wahrheit sich ergieße

nie ein Sturm der Bosheit ihr Werden verletzt

und die Herzenssonne atmen ließe

da wo Sternschnuppen tausend Monde glühen

nur um Wünsche golden zu erwecken

möcht' mein leises Sehnen Heimat blühen

und die Zeit auf rote Wolken betten

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Da wo gütiges Wort den Himmel verheißt

träumt ein Kuss nicht nur vom Nehmen

streifen Blicke kosend ab - der Liebe Sternenkleid

und kein JA bleibt Illusionen erlegen

Nur vom kühlen Nachtwind zärtlich eingehüllt

sich zwei Seelen im Mondlicht wiegen

und ihr Gleichklang stets

der Sinne Antwort fühlt

warum Träume

zu den Sternen

fliegen

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

Ewiglich

(geschr.4.6.2004)

 

*

**

****

******

********

**********

****Atem****

**************

****************

************einer anderen Welt************

*************************************

******Dunkelheit des ewigen Schlafs****

*********************************

*************doch**************

*****************************

******seelennahe Ferne******

**********für Liebe*********

*****************************

*******************************

************die nie stirbt***********

************************************

*********Sternenglanz im Herzen*********

*******************

*****************

****ewiglich****

************

**********

********

******

****

**

*

 

 

Anfang

 

 

 

So - wie ein Stern

(geschr.21.2.2007)

 

 

 

*

* *

* * *

*In der*

Tiefe der Nacht

*lag mein Lächeln verborgen*

Stille trug ein schwarzes Gewand

* Weder Hoffnungsblau *

noch ein blühender Morgen

fanden jemals eine helfende Hand

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

So - wie ein Stern am Firmament

schmückt dein Leuchten

* * *meinen Seelengrund* * *

und weil einzig Dein Herz

meine Himmelswünsche kennt

fallen Sternschnuppen leis

in wolkengrauer

* Stund' *

* * *

* *

*

 

 

Anfang

 

 

 

 

 

 

 



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